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Interkulturelle Teamentwicklung 

"In einem bedeutenden Entwicklungsprojekt mit amerikanischer und deutscher Besetzung kam es nach kurzer 
Zeit zu heftigen Konflikten: „Die Amerikaner teilen ihr Wissen und Know-How nicht!“ sagten die Deutschen. Die 
Amerikaner sahen das ganz anders: „Die Deutschen fragen nicht und zeigen zu wenig Initiative!“ Die Liste der 
Ärgernisse war noch um vieles länger und das Arbeitsklima trotz der anfänglichen gegenseitigen Sympathie von 
Streit und Dauerkonflikten vergiftet."

(Schroll-Machl, 1995, S. 203)

Warum?

Interkulturelle Teammitglieder haben kulturbedingt unterschiedliche Arbeitsweisen und unterschiedliches 
Interaktionsverhalten, was häufig zu divergierenden Vorstellungen und Missverständnissen führt.

Die unterschiedlichen Ausgangspositionen können sich dabei z.B. auf folgende Polaritäten beziehen:

•  Konfrontation vs. Harmonie
•  Individualität vs. Kollektivismus
•  Autoritäre vs. partnerschaftliche Entscheidungsfindung
•  Direkte vs. indirekte Kommunikation
•  Produktivität vs. Kreativität

Für wen?

•  Für ein Team, das bereits zusammenarbeitet
•  Für ein Team, das sich neu formiert
•  Für Teammitglieder, die im Projektfall zusammenarbeiten
•  Für ein Team zur Konfliktlösung
•  Für ein Team und dessen (neue) Führungskraft

Ziel des Workshops ist:

Einen gemeinsamen interkulturellen Lernprozess anzustoßen, um das gegenseitige Kennen lernen und 
Verstehen zu fördern, den Beitrag der einzelnen Teammitglieder optimal zu gestalten und damit insgesamt die 
Effektivität des Teams zu steigern.

Der Workshop bietet:

•  Sensibilisierung für die unterschiedlichen kulturell bedingten Ausgangspositionen der Teammitglieder und 
  daraus resultierende unterschiedliche Arbeitsweisen
•  Aufbau eines gemeinsamen Teamverständnisses
•  Lösungsansätze für Kommunikations- und Sprachschwierigkeiten im Team
•  Ausarbeitung gemeinsamer Ziele und Teamregeln
•  Umgang mit Konflikten
•  Klärung der Funktionen, Aufgaben, Rollen und Erwartungen der einzelnen Teammitglieder
•  Aktivierung und Integration eines permanenten interkulturellen Lernprozesses

Organisatorische Rahmenbedingungen:

•  Vorbereitung des Workshops durch eine Fragebogen gestützte Teamanalyse sowie
   Vorgespräche des Workshopleiters mit der Führungskraft, in Absprache auch mit
   ausgewählten Teammitgliedern
•  Teilnahme von ausschließlich unternehmensinternen Teammitgliedern, bei Bedarf 
   ein Mitglied der internen Personalentwicklung 
•  Teilnehmerzahl: 5-15 Personen
•  Dauer: 2 Tage

Wir empfehlen ca. 6 Monate nach dem Workshop einen Review-Termin zur Überprüfung der Ergebnisse

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf:
contact@global-bridge.com
Tel.:+ 49 (0)89-590 438 20